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Notizen zu Marketing-Automatisierung im B2B

Keine Produktankündigungen — sondern Fragen, die Marketing- und Vertriebsteams in der nächsten Abstimmung stellen können.

Zwei Kollegen besprechen Unterlagen an einem Besprechungstisch

Warum B2B-Teams an der Lead-Definition scheitern

Wenn Marketing „Marketing Qualified“ sagt und Vertrieb „noch nicht anrufbereit“ meint, stockt jede Automatisierung — unabhängig vom Werkzeug.

Laptop mit Tabellen und Notizen auf einem Schreibtisch

Wie lang darf eine B2B-Nurturing-Sequenz sein?

Acht Mails sind nicht automatisch besser als drei. Die Länge hängt vom Kaufzyklus, vom Angebot und davon ab, was der Empfänger zwischen den Stufen tatsächlich entscheiden muss.

Analysedokumente und Diagramme auf einem Tisch

Messpunkte für Marketing-Automatisierung — ohne Dashboard-Fetisch

Öffnungsraten allein sagen wenig über B2B-Kaufentscheidungen. Besser sind Übergaberaten, Rückmeldungen des Vertriebs und die Zeit bis zum ersten qualifizierten Gespräch.

Gruppe von Fachleuten in einer Arbeitsbesprechung

Inhalte, die Kaufausschüsse im B2B wirklich weitergeben

Technische Datenblätter bleiben beim Fachbereich. Was die kaufmännische Seite braucht, sind Risiken, Zeitpläne und Vergleichspunkte — in einer Sprache, die weiterleitbar ist.

Unterlagen und Stift bereit zur Unterschrift

Freigaben: der stille Flaschenhals jeder Automatisierung

Sequenzen liegen fertig in der Warteschlange, während Rechts- und Fachabteilung noch Formulierungen prüfen. Ohne Freigabeplan wird aus Tempo Stillstand.