Das Audit hat uns vor allem die Übergabe an den Vertrieb zerlegt — unangenehm klar, aber hilfreich. Wir hatten zu viele Stufen und zu wenig Stopp-Regeln. Die Prioritätenmatrix nutzen wir noch heute in der Quartalsplanung. Einziger Wermutstropfen: Der Abschluss-Workshop hätte aus unserer Sicht eine Stunde länger sein dürfen.
Stimmen
Rückmeldungen aus laufenden und abgeschlossenen Aufträgen
Die Texte stammen von Auftraggebern, die mit uns an Marketing-Automatisierung im B2B gearbeitet haben — Audits, Sequenzen, Workshops oder Briefings.
Wir haben drei Sequenzen für unterschiedliche Einstiege bekommen: Whitepaper, Messe und Empfehlung. Die Tonalität trifft unsere Kundschaft — sachlich, ohne Werbesprech. Die Vertriebsübergabe-Notizen haben intern mehr Ruhe gebracht als erwartet.
Der Workshop war angespannt, weil beide Seiten jahrelang aneinander vorbeigeredet hatten. Am Ende stand eine Lead-Definition auf einer Seite. Seitdem geben wir Leads mit Begründung zurück — und Marketing ändert die Formulare danach. Nicht magisch, aber greifbar.
Ich habe keine Zeit, jede Fachmeldung zu Marketing-Automatisierung zu lesen. Das Monatsbriefing filtert und stellt die Fragen, die wir intern stellen sollten. Manche Ausgaben sind dichter als andere — das hängt vom Monatsthema ab — aber der Call lohnt sich durchweg.
Fallbeispiel
Elena Richter — Audit und anschließende Sequenzen
Fallbeispiel: Wir starteten mit einem Audit, weil unsere Demo-Anfragen stagnierten, obwohl die Website Traffic hatte. AI Services dokumentierte, dass 60 Prozent der Formularausfüller nie in eine Sequenz kamen und der Rest nach zwei Mails im Vertrieb landete — zu früh. Nach dem Audit bauten wir zwei Nurturing-Strecken und verschoben die Demo-Einladung um drei Kontaktpunkte. Innerhalb eines Quartals stieg der Anteil „gesprächsbereiter“ Übergaben spürbar; die absolute Zahl der Demos blieb ähnlich, die Abschlussquote in der Pipeline verbesserte sich. Wir arbeiten weiter mit dem Redaktionsbriefing, um Themen für die nächste Sequenzrunde zu sammeln.