Briefing
Was wir brauchen, bevor Sequenzen geschrieben werden
Ein klares Projektbriefing spart Freigaberunden. Diese Seite zeigt den Ablauf, den wir mit B2B-Teams für Marketing-Automatisierung nutzen.
Der Briefing-Pfad
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Ausgangslage
Welche Lead-Quellen laufen? Welche Sequenzen existieren bereits — und welche liegen seit Monaten unangetastet?
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Gemeinsame Sprache
Marketing und Vertrieb nennen je drei Merkmale eines „anrufbereiten“ Kontakts. Abweichungen werden dokumentiert, nicht glattgebügelt.
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Inhaltliche Bausteine
Welche Claims sind freigegeben? Welche Referenzen dürfen genannt werden? Welche Einwände kommen in jedem zweiten Gespräch?
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Grenzen der Automatisierung
Ab welchem Punkt antwortet ein Mensch? Welche Stopp-Regeln gelten bei Demo-Anfrage, Unsubscribe oder Vertriebsantwort?
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Nächster Schritt
Audit, Sequenzpaket oder Workshop — wir schlagen nur vor, was zur Lage passt, nicht das volle Menü.
Typische Unterlagen, die helfen
- Aktuelle Lead-Definition (auch wenn sie umstritten ist)
- Zwei Beispiel-Sequenzen oder Kampagnenpläne
- Liste der Freigabepersonen mit Zuständigkeit
- Drei Kundenstimmen oder Projektkurzbeschreibungen