Briefing

Was wir brauchen, bevor Sequenzen geschrieben werden

Ein klares Projektbriefing spart Freigaberunden. Diese Seite zeigt den Ablauf, den wir mit B2B-Teams für Marketing-Automatisierung nutzen.

Der Briefing-Pfad

  1. Ausgangslage

    Welche Lead-Quellen laufen? Welche Sequenzen existieren bereits — und welche liegen seit Monaten unangetastet?

  2. Gemeinsame Sprache

    Marketing und Vertrieb nennen je drei Merkmale eines „anrufbereiten“ Kontakts. Abweichungen werden dokumentiert, nicht glattgebügelt.

  3. Inhaltliche Bausteine

    Welche Claims sind freigegeben? Welche Referenzen dürfen genannt werden? Welche Einwände kommen in jedem zweiten Gespräch?

  4. Grenzen der Automatisierung

    Ab welchem Punkt antwortet ein Mensch? Welche Stopp-Regeln gelten bei Demo-Anfrage, Unsubscribe oder Vertriebsantwort?

  5. Nächster Schritt

    Audit, Sequenzpaket oder Workshop — wir schlagen nur vor, was zur Lage passt, nicht das volle Menü.

Typische Unterlagen, die helfen

  • Aktuelle Lead-Definition (auch wenn sie umstritten ist)
  • Zwei Beispiel-Sequenzen oder Kampagnenpläne
  • Liste der Freigabepersonen mit Zuständigkeit
  • Drei Kundenstimmen oder Projektkurzbeschreibungen